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18.10.2017 - 12:49:38

 

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Philadelphia & 4. Juli

Nachdem ich ja schon einmal einen Kurzbesuch in Philly gemacht habe, bin ich diesmal etwas laenger geblieben. Um genau zu sein 9 Tage (und damit glaube ich die laengste Zeit an einem Ort).

War auch mal Zeit, denn nach einer Weile ist es doch ganz schoen anstrengend alle paar Tage weiter zu ziehen. Ich war in den 9 Tagen aber wahrscheinlich auch der lausigste Tourist in ganz Philadelphia, denn ich habe mir nicht wirklich viel angeschaut. Wollte ich aber auch nicht, denn ich wollte in erster Linie irgendwo Zeit verbringen, wo ich mich wohlfuehle. Und das Hostel ist sehr gut hier. Die Leute sind nett und man kann gut mit anderen ins Gespraech kommen.

Und das war mir wichtig, vor allem fuer den 4. Juli, also dem Unabhaengigkeitstag der USA. Ich war sehr gespannt darauf, wie es werden wuerde, denn ich hatte unterschiedliche Dinge gehoert. Morgens gab es hier erstmal einen grossen Umzug durch die Strassen. Wie man es von Amerika erwartet viel Patriotismus & Fahnen, aber auch viel Polizei und Ordnungskraefte. Ausserdem gab es ne ganze Reihe von Misses, die auf den Wagen standen. Von Miss Amerika ueber Miss Pennsilvania bis Miss Philadelphia war alles dabei. Dann gab es noch die Teen Miss Philadelphia und so weiter und so fort.

Nachmittags haben wir auf der Strasse vor dem Hostel ein kleines BBQ veranstaltet. Was mich gefreut hat, dass das alles im Preis vom Hostel mit drin war. Auch Bier und andere Getraenke. Dementsprechend war der ganze Tag ziemlich guenstig fuer mich. Gegen Abend sind wir zum Ben Frankling Parkway in Philly. Dort fand ein ziemlich grosses Konzert statt, unter anderem mit The Roots, John Mayer und Ne-Yo. Ich wuerde mal schaetzen, dass mehrere 10 tausend Menschen da waren, es war knackevoll. Leider wurde der Abend dann abrupt beendet, als auf einmal viele Menschen durcheinander gelaufen sind und die ganze Veranstaltung knapp an einer Massenpanik vorbeigeschlittert ist. Alles war ziemlich hektisch und teilweise auch beaengstigend. Es wurde erzaehlt, dass Schuesse gefallen sein sollen, allerdings weiss das keiner so genau. Wundern wuerde es mich nicht, zumal im Vorjahr wohl wirklich irgendwas in der Richtung gelaufen ist. Ich war auf jeden Fall froh, dass wir weit genug vom Geschehen entfernt waren und sicher wieder im Hostel angekommen sind.

Die restlichen Tage habe ich wieder ruhig angehen lassen und mir eine Unterkunft fuer New York gesucht. Dorthin werde ich gleich aufbrechen und starte damit in meine letzte Woche der Reise. Ziemlich verrueckt, wie schnell die Zeit vergangen ist.

 
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Washington

Hauptstadt der USA, ziemlich sauber und gefuehlte 8 Millionen Denkmaeler - fuer jeden, der jemals irgendwas sinnvolles getan hat. Das ist so die Kurzfassung von Washington.

Meine Hauptmotivation nach Washington zu kommen war allerdings das Wiedersehen mit meinen Eltern, die Washington als Startpunkt fuer ihre 3 woechige USA Tour gewaehlt haben. So hab ich sie Donnerstag am Flughafen abgeholt. Da der Flieger 90 Minuten Verspaetung hatte, konnte ich mir noch die “Welcome Home!” Zeremonie einiger amerikanischer Truppen anschauen, die auch an diesem Tag in Washington angekommen sind. Klischeehafter geht es schon gar nicht mehr. Plakate, Fahnen, viele Menschen und Applaus bei jeden, der in die Arrival Hall kommt. Ist mit Sicherheit ganz nett aus einem Einsatz nach Hause zu kommen und so empfangen zu werden, allerdings fuer mich als Deutschen doch etwas gewoehnungsbeduerftig.

Die naechsten Tage in Washington waren auch gut. Viel Touristenkram gemacht, aber ich hab die Zeit mit meinen Eltern genossen. Capitol, Weisses Haus, verschiedene Monuments und ne Stadtrundfahrt - das waren so die 3 Tage Washington. Ironischerweise ist das Wetter seit dem ich Besuch aus Deutschland habe eher durchwachsen. Nachdem ich in den USA noch nicht wirklich Regen gesehen habe, haben wir Freitag erstmal ein maechtiges Gewitter ueber uns ergehen lassen. Na ja es ist trotzdem warm und zum Glueck ueberwiegt das gute Wetter nach wie vor.

Seit Sonntag bin ich wieder in Philadelphia und bereite mich mental auf die Feierlichkeiten zum 4. Juli vor. Ich bin sehr gespannt, was dann hier los ist. Man sieht schon an allen Ecken und Enden Vorbereitungen. Ich hoffe es wird einfach eine grosse Party :-)

 

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Last day in NY. Last day of my trip.

 
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